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Der Gefahr entgegen
Der Indianer lachte.
»Zweihundert Piaster!«
»Du bist der reichste Mann in Ures und willst so wenig geben?«
»So gebe ich dreihundert, fünfhundert Piaster, wertester Sennor!«
»Du hast gehört, daß wir kein Geld haben wollen, weil wir keines brauchen. Ihr müßt sterben. Ich habe einen Boten fortgeschickt und noch heute wird der >schnelle Fisch< kommen, um zu bestimmen, welches Todes ihr sterben sollt.«
Bei dieser Drohung kam dem Haziendero ein Gedanke, dem er, um die Roten einzuschüchtern, sofort Ausdruck gab:
»Wenn ihr uns das geringste Leid anthut, wird es euern eigenen Tod zur Folge haben. Wir haben mächtige Freunde, welche uns rächen werden!«
»Wir verachten eure Freunde. Es giebt keinen Weißen, welchen ein Yumakrieger zu fürchten hat.«
»Es giebt einen, den ihr alle fürchtet, Old Shatterhand!«
Der Rote machte eine verächtliche Handbewegung und antwortete:
»Old Shatterhand ist ein weißer Hund, den wir mit einem Hiebe auf die Schnauze töten würden, wenn er zu uns käme. Aber er wird sich hüten, zu kommen, denn er befindet sich nie in dieser Gegend.«
»Du irrst. Er war auf meiner Hazienda, und dann habe ich mit ihm in Ures gesprochen. Er will nach der Fuente und nach Almaden, um die fremden Arbeiter zu befreien.«
Jetzt wurde der Rote aufmerksam. Er schien den Haziendero mit dem Blicke, den er auf ihn richtete,
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