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Der Gefahr entgegen
»So bitte ich Sie dringend, Sennor, zu konstatieren, daß ich mich nicht zur Wehr gesetzt habe!«
»Das will ich Ihnen gern mit hundert Eiden bezeugen. Sie sind in Wirklichkeit so menschenfreundlich gewesen, von Gegenwehr abzusehen. Wie heißen Sie denn eigentlich?«
»Nennen Sie mich Don Endimio de Saledo y Coralba!«
»Ich werde Sie der Kürze wegen einstweilen nur Sennor Endimio nennen und bitte Sie, mir auch noch zu sagen, was Sie sind.«
»Ich bin Kaufmann.«
»So! Und was stellen Sie hier bei diesen Wagen vor? Den Oberkutscher?«
»Ganz und gar nicht, Sennor! Wie können Sie einen Don Endimio de Saledo y Coralba mit der Bezeichnung Kutscher in Berührung bringen! Ich bin der auserwählte Bevollmächtigte Sennor Manfredos, des Kaufmanns, welcher die Waren zu liefern hat, die sich in diesen Wagen befinden.«
»Schön! Ich ersuche Sie nun nochmals, mit mir zu den Wagen zurückzukehren!«
»Gern - - aber da sehe ich, daß die Indianer, die sich bei Ihnen befinden, zur Hälfte gebunden sind. Das muß meinen Verdacht von neuem erwecken!«
»Die freien Reiter sind Mimbrenjos, und die gefesselten sind Yumas.«
»Soll ich etwa auch gefangen genommen werden?«
»Nein. Sie brauchen, wie ich Ihnen schon versicherte, keine Angst zu haben.«
Wir kehrten also zu den Wagen zurück, wo man auf uns gewartet hatte. Es war nicht nötig gewesen, sie zu umzingeln, da wir nicht zu befürchten brauchten, daß die
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