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Satan und Ischariot I

Satan und Ischariot I
In der Sonora
Ein Teufelsstreich
Winnetou
Vergeltung
Der Player
Der Gefahr entgegen


Hüftjeans
Mixgetränke
Holzspielzeug
Wechseljahre Beschwerden
Präsentkörbe
Rente
Peer Spektive
 
 

Der Player 

Auf unserm Ritte zeigte sich, was gute Pferde zu leisten vermögen. Mir war bange für die Auswanderer; wir trieben also unsere Tiere tüchtig an; glaubten wir doch, daß sie sich dann später nach unserer Ankunft auf der Hazienda tüchtig ausruhen könnten; die Folge war, daß wir schon am Nachmittage des nächsten Tages die Grenze der Hazienda erreichten, die beiden Jünglinge freilich auf schweißtriefenden Rossen, während die unserigen so trocken und munter waren, als ob wir jetzt erst am Beginne des weiten Rittes ständen.
 
Wir nahmen wieder den Bach zum Führer und sahen dann die Mauern vor uns liegen, welche die Brandstätten der eingeäscherten Gebäude umgaben. Niemand verwehrte uns den Eingang. Dennoch zögerte ich, in den Hof zu reiten. Winnetou verstand mich sofort und sagte:
 
»Mein Bruder Shatterhand mag erst allein suchen. Es waren rote Männer, welche die Hazienda überfielen. Wenn jemand sich hier befindet und uns gleich mit erblickt, kann er uns für Yumas halten und die Flucht ergreifen, sodaß wir uns nicht erkundigen können und keine Auskunft erhalten.«
 
 
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