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Der Player
»Sie wollen sagen zwei, nämlich die beiden Sennores Weller?«
»Nein. Die sind fort; dafür ist ein anderer da. Haben Sie vielleicht von einem Yankee, einem Mormonen, gehört, den man den Player nennt?«
»Nein.«
»Diesen Mann haben wir dort angetroffen. Er sagte uns, daß Melton mit Ihnen nach Ures sei, um den Kauf gerichtlich abzuschließen. Er wußte das; Melton muß es also gesagt haben; er hat mit ihm gesprochen, und zwar hinter Ihrem Rücken. Sie haben nichts von der Anwesenheit dieses Player wissen sollen.«
»Hm! Das wäre freilich befremdend!«
»Waren, als Sie mit Melton die Hazienda verließen, die beiden Weller und die Deutschen noch dort?«
»Ja. Er hat die Deutschen natürlich von mir übernommen. Mit ihrer Hilfe will er die Besitzung neu bearbeiten, neue Felder und neue Wiesen und Weiden, einen neuen Wald anlegen. Die Wellers sind dabei als Aufseher engagiert.«
»Aber sie sind nicht mehr dort, sie sind sofort nach Ihrer Abreise hinauf nach der Fuente de la Roca gezogen.«
»Nach der Fuente?« fragte er erstaunt.
»Die Wellers mit den Deutschen. Und da oben werden sie von einer Schar von Yumaindianern erwartet!«
»Ist das möglich? Woher wissen Sie das?« fragte er, aus der Hängematte springend.
»Von dem Player, welcher mich für einen Freund Meltons hielt und es mir darum sagte.«
»Nach der Fuente, nach der Fuente!« wiederholte er, indem er mit allen Zeichen der Erregung im Zimmer auf und nieder schritt. »Das giebt mir zu denken; das
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