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Der Player
»Ja. Ich folgte seiner Fährte nicht aus dem Walde hinaus ins Freie, weil er sonst bei seiner Rückkehr meine Spur gesehen hätte, sondern ging zu meinem jüngern Bruder, um zunächst mit ihm die Pferde zu verstecken und dann nach der Stelle zurückzukehren, an welcher die Fährte des Player aus dem Walde in das Freie trat. Dort legten wir uns weit voneinander, um eine größere Strecke übersehen zu können, auf die Lauer.«
Das war so umsichtig gehandelt, daß ich es nicht hätte besser machen können.
»Haben meine jungen Brüder ihn wiederkommen sehen?« fragte ich.
»Ja, gestern, als die Sonne gerade auf ihrem höchsten Punkte stand.«
»Also Mittwoch zur Mittagszeit, und Montag kamen wir hier an. Der Ort, wo er gewesen ist, liegt also einen Tagesritt von hier entfernt. In welcher Richtung?«
»Nach Ost.«
»Also nach der Fuente zu. Wir werden wohl erfahren, ob dort auch nur ein einzelner Posten steht, oder ob mehrere sich dort befinden. Es scheint, daß man eine Postenkette von hier aus gelegt hat, damit, falls hier etwas Wichtiges geschieht, die Nachricht davon weitergegeben werden kann.«
»Es müssen sich mehrere Indianer dort befinden, denn der Player hat ein weißes Pferd gehabt und ist auf einem schwarzen zurückgekehrt.«
»Ein weißes? Du hast es doch nicht gesehen!«
»Nein; aber da, wo es im Walde angebunden gewesen ist, hing an einem kleinen Zweige ein weißes Schwanzhaar, weiches nur von einem Schimmel herrühren konnte. Und als er zurückkam, saß er auf einem Rappen,
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