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Ein Teufelsstreich
»Also nur fremdes Geld?«
»Ja. Die einzigen einheimischen Gegenstände, welche ich Ihnen verehren kann, sind diese beiden Cigaretten, die ich hiermit in den Tabakskasten lege.«
Ich warf die Cigaretten in den Tabak, wobei der Papagei mit dem Schnabel nach meiner Hand hackte.
»So wollen Sie nichts, gar nichts zahlen?«fragte der Sennor.
»Nein.«
Ich griff nach meinen Gewehren, welche ich an die Wand gelehnt hatte, um mich schnell zu entfernen.
»Ein Geizhals, ein wortbrüchiger Mensch!« donnerte der ewig Lange mit seiner Bauchrednerstimme.
»Ein Ausländer, ein Habenichts, ein Vagabund!« kreischte die Donna wütend hinter mir her.
»Eres ratero, eres ratero, ratero - du bist ein Spitzbube, du bist ein Spitzbube, ein Spitzbube!« hörte ich den Papagei schreien, als ich mit raschen Schritten über den Hof eilte, um hinaus auf die Straße zu gelangen. Da stand, meiner wartend, der Polizist, streckte mir die Hand entgegen und meinte:
»Eine Gabe für die Auskunft, welche ich Ihnen erteilt habe! Mein Gehalt ist so gering, und ich habe ein Weib mit vier Kindern zu ernähren!«
»Dafür kann ich nicht; da ist nichts zu machen,« antwortete ich ihm mit seinen eigenen Worten, band mein Pferd los, stieg auf und ritt davon. Wäre ich bei nur einigermaßen besserer Laune gewesen, so hätte wenigstens er etwas bekommen.
Die Hoffnung, welche ich auf die Meldung bei der hiesigen Behörde gesetzt hatte, war eine vergebliche gewesen. Bei solchen Zuständen, welche heutzutage wohl andere sind, ist es am besten, stets nach dem Grundsatze
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